Wie Sie Babybrei richtig aufbewahren, einfrieren, auftauen, erwärmen
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In diesem Artikel erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt Babybrei aufzubewahren und wie lange er bei Zimmertemperatur, im Kühlschrank oder im Gefrierfach haltbar ist. Außerdem zeige ich Ihnen, was Sie beim Einfrieren, Auftauen und Erwärmen beachten sollten.
Inhaltsverzeichnis
Aufbewahrungsmöglichkeiten für Babybrei
Wie bewahrt man Babybrei auf?
Grundsätzlich kann Babybrei auf Vorrat vorgekocht und aufbewahrt werden. Voraussetzung für die Aufbewahrung von Babynahrung ist, dass sie hygienisch zubereitet und so schnell wie möglich abgekühlt wurde, weil sich so am wenigsten gesundheitsschädliche Bakterien bilden können. Das ist besonders wichtig, weil das Immunsystem von Babys noch nicht vollständig entwickelt ist und sie daher deutlich schneller krank werden können als Erwachsene.
Mit hygienischer Zubereitung meine ich z. B. dass die Zutaten gut gewaschen werden, rohe Zutaten und gekochte nicht miteinander in Kontakt kommen, Geschirr, Kochutensilien und die Küche gut gereinigt sind. Weitere Informationen zur Küchenhygiene finden Sie im PDF des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).
So können Sie Babybrei haltbar machen und aufbewahren
Bei Zimmertemperatur ist Brei am wenigsten lange haltbar. Er sollte nach der Zubereitung nur solange „stehen bleiben“ bis er nur noch lauwarm ist und Sie Ihr Baby damit füttern können. Babybrei sollte als unverzüglich nach der Zubereitung verzehrt werden.
Wenn Sie den Brei im Kühlschrank aufbewahren wollen, sollten Sie ihn schnell wie möglich in den Kühlschrank stellen, auch wenn das nicht energiesparend ist.
Theoretisch können Sie Babybrei auch einwecken bzw. einkochen. Aus meiner Sicht ist das aber nicht empfehlenswert, da
- die Gläschen und Deckel sehr penibel sterilisiert werden müssen, da das Immunsystem von Babys nur wenig Bakterien verträgt und der Brei keine Zutaten enthält, die die Haltbarkeit verbessern (z. B. Zucker, Essig).
- Babynahrung ziemlich lange eingekocht bzw. eingeweckt werden muss, was aufwändig ist – insbesondere auch, weil die Einkochzeit an die enthaltenen Zutaten angepasst werden muss. Außerdem gehen durch das lange Erhitzen viele wertvolle Nährstoffe – vor allem Vitamine – verloren.
Wenn Sie den Brei länger aufbewahren möchten, ist einfrieren die bessere Alternative.
Der Vorteil ist, dass sie größere Mengen zubereiten und bei Bedarf schnell aufwärmen können, so dass Sie nicht täglich kochen müssen, was insbesondere solange Ihr Baby noch sehr wenig isst, ziemlich aufwendig ist.
Der Nachteil ist: Wenn Sie große Mengen des gleichen Breis einfrieren, ernähren Sie Ihr Baby nicht so abwechslungsreich. Abwechslung ist aber sowohl für die Geschmacksbildung als auch zur Vorbeugung von Allergien wichtig.
Aus meiner Sicht sollte die Ernährung von Babys abwechslungsreich und gleichzeitig praktikabel sein, d. h. Sie müssen einen Mittelweg zwischen auf Vorrat kochen und viele verschiedene Breisorten anbieten finden.
Wenn Sie sich hierfür eine Anleitung wünschen, finden Sie diese in meinem Praxis-Workbook Einfach Beikost einführen mit nur 3 Rezepten. Außerdem finden Sie im Workbook alle meine Tipps dazu, welche Behälter in welchen Größen sich am besten eignen (mit Produktempfehlungen).
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Darum sollten Sie Babybrei nicht warm halten
Bakterien vermehren sich lt. PDF des Bundesinstituts für Risikobewertung, BfR Seite 5 besonders gut in Babybrei, wenn er warm gehalten wird (zwischen 10 C und 60 C). Daher ist es aus meiner Sicht leider nicht empfehlenswert Babynahrung warm zu halten beispielsweise, damit sie unterwegs gegessen werden kann.
Tipps und Tricks, wie Sie Beikost unterwegs füttern können, ohne sie warm zu halten, finden Sie in meinem Praxis-Workbook Einfach Beikost einführen mit nur 3 Rezepten.
Haltbarkeit von Babybrei
Wie lange hält sich Babybrei bei Zimmertemperatur?
Bei Zimmertemperatur (bzw. bei Temperaturen zwischen 10 C und 60 C) ist Brei lt. PDF des Bundesinstituts für Risikobewertung, BfR Seite 5 am wenigsten lange haltbar, weil sich Bakterien bei dieser Temperatur am schnellsten vermehren können. Er sollte nach der Zubereitung nur solange „stehen bleiben“ bis nur noch lauwarm ist und Sie Ihr Baby damit füttern können. Babybrei sollte also unverzüglich nach der Zubereitung verzehrt werden.
Wie lange kann Babybrei im Kühlschrank aufbewahrt werden?
Babybrei kann lt. kindergesundheit-info.de (Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit) im Fach über dem Gemüsefach (kälteste Stelle) 24 Stunden aufbewahrt werden.
Wie lange kann Babybrei eingefroren werden?
Babybrei kann lt. kindergesundheit-info.de (Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit) bei -18 C bis zu 2 Monate lang eingefroren gelagert werden
Wie lange hält aufgetauter Babybrei?
Hierzu gibt es unterschiedliche Meinungen.
Lt Ökotest.de sollte im Kühlschrank aufgetauter Babybrei (Fach über dem Gefrierfach, weil das die kälteste Stelle ist) innerhalb eines Tages verbraucht werden.
Lt. kindergesundheit-info.de (Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit) sollte Babybrei unmittelbar vor dem Füttern aufgetaut und direkt erwärmt werden, weil Bakterien dann keine Zeit zur Vermehrung haben.
Ich würde den gefrorenen Brei ebenfalls direkt aus dem Gefrierfach im Wasserbad oder der Mikrowelle erwärmen und unmittelbar füttern.
Wie Sie Babybrei richtig einfrieren
Wenn Sie Babybrei einfrieren möchten, müssen Sie ihn
- zunächst erhitzen
- in einen gut gereinigten für das TK-Fach geeigneten Behälter (BPA-Frei) füllen,
- luftdicht verschließen,
- beschriften (Behälterinhalt und Datum des Einfrierens)
- schnellstmöglich herunterkühlen und einfrieren* (auch wenn das nicht energiesparend ist),
damit Bakterien keine Chance haben sich zu vermehren und Ihr Baby nicht krank wird. Brei ist grundsätzlich nur dann zum Einfrieren geeignet, wenn er noch nicht mit Speichel in Kontakt gekommen ist.
* Wenn Sie warmen Brei ins TK-Fach stellen, sollten Sie darauf achten, dass bereits eingefrorene Lebensmittel durch die Nähe zu den warmen Behältern nicht antauen. Es können sich sonst Bakterien bilden.
Welchen Babybrei Sie NICHT einfrieren sollten und warum
- Brei, der nicht erhitzt wurde wie z. B. Bananenbrei (zerdrückt), Pfirsichmus (roh pürierter Pfirsich) oder Avocadobrei (roh pürierte Avocado). Babynahrung muss erst erhitzt werden, damit Bakterien abgetötet werden, bevor sie eingefroren wird.
- Brei, der bereits eingefroren und aufgetaut wurde.
- Brei, der bereits mit Speichel in Kontakt gekommen ist z. B. bei Breiresten, aus der Schüssel, aus der Sie Ihr Baby gefüttert haben. Speichel enthält Bakterien, die sich im Brei schnell vermehren können.
- Brei mit nitratreichem Gemüse wie z. B. Fenchelbrei, Kohlrabibrei, Spinatbrei, Rote-Bete-Brei, da sich beim Aufbewahren und Erwärmen Nitrit in für Babys gesundheitlich bedenklichen Mengen bilden kann (siehe PDF Bundesinstitut für Risikobewertung, BfR Seite 12).
- Reinen Kartoffelbrei (also pürierte Kartoffeln). Die Konsistenz leidet sehr.
- Brei MIT Getreideflocken, Öl und Saft/Obst. Mittagsbrei sollte nur ohne Getreideflocken (vegetarische Variante), Öl und Saft/Obst eingefroren werden, da diese Zutaten nicht mitgekocht werden. Sie können Mittagsbrei aber ohne Getreideflocken, Öl und Saft/Obst einfrieren und die beiden Zutaten nach dem Auftauen und Erwärmen unterrühren, kurz bevor Sie den Brei füttern.
- Abendbrei bzw. Milch-Getreide-Brei. Dieser Brei eignet sich aufgrund seiner Konsistenz nicht zum Einfrieren und die Gefahr, dass sich beim Auftauen Keime bilden ist größer. Außerdem sollte er frisches Obst oder Saft enthalten, das nicht erhitzt wird, damit die enthaltenen Vitamine erhalten bleiben und eignet sich auch daher nicht zum Einfrieren.
- Nachmittagsbrei bzw. Getreide-Obst-Brei. Auch dieser Brei eignet sich aufgrund seiner Konsistenz und des darin enthalten frischen, unerhitzten Obsts nicht zum Einfrieren.
Dieser Babybrei eignet sich zum Einfrieren
- Gekochter, reiner Gemüsebrei mit Gemüseorten, die wenig Nitrat enthalten (auch TK-Gemüse) wie z. B. Brokkolibrei, Pastinakenbrei, Zucchinibrei
- Gekochter, reiner Obstbrei wie z. B. Apfelbrei bzw. Apfelmus
- Mittagsbrei OHNE Getreideflocken, Öl und Saft/Obst z. B.
- gekochter, reinen Fleischbrei oder Babybrei mit Fleisch und nitratarmem Gemüse (Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei)
- gekochter, reinen Fischbrei oder Babybrei mit Fisch und nitratarmem Gemüse
- gekochter, vegetarischer Mittagsbrei bzw. Babybrei mit Kartoffeln* und nitratarmem Gemüse (Gemüse-Kartoffel-Brei)
- Sie können Getreideflocken (vegetarische Variante), Öl und Saft/Obst nach dem Auftauen und Erwärmen unterrühren, kurz bevor Sie den Brei füttern, so bleiben die Vitamine erhalten.
*Ich lese immer wieder, dass sich Babybrei mit Kartoffeln nicht zum Einfrieren eignet, weil sich die Konsistenz der Kartoffeln verändert. Bei reinem Kartoffelbrei stimme ich zu, bei einer Mischung aus Gemüse und Kartoffeln konnte ich persönlich keine Veränderung feststellen.
Bei der Frage, ob man gekaufte Babygläschen einfrieren kann oder nicht gibt es unterschiedliche Meinungen. Manche sagen ja, wenn man ihn in ein zum Einfrieren geeignetes Gefäß umfüllt. Andere sagen nein, weil der Brei vor dem Einfrieren nicht durcherhitzt wird und wenn man ihn vor dem Einfrieren nochmal erhitzt zu viele Nährstoffe verloren gehen würden. Ich persönlich, würde ihn nicht einfrieren.
Wie Sie Babybrei richtig auftauen
Beikost sollte lt. kindergesundheit-info.de (Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit) am besten aus dem Gefrierfach entnommen und direkt erwärmt und anschließend unverzüglich verzehrt werden. Wie Sie Brei auftauen und erwärmen können, erkläre ich im nächsten Abschnitt.
Ist Gefrierbrand bei Babybrei schlimm?
Gefrierbrand sieht nicht schön aus und kann den Geschmack und die Konsistenz von Babynahrung verändern. Gefrierbrand entsteht bei Luftkontakt (Gefäß nicht luftdicht verschlossen) und wenn die Kühlkette unterbrochen wurde. Bei unterbrochener Kühlkette können sich gesundheitsschädliche Bakterien bilden. In diesem Fall ist der Babybrei nicht mehr für Ihr Baby geeignet. Aber selbst wenn sich keine Bakterien gebildet haben, würde ich Babys keinen Brei mit (entferntem) Gefrierbrand geben, der möglicherweise zu einer negativen Geschmackserfahrung führen und die Kleinen vom Essen abschrecken könnte.
Wie Sie Babybrei richtig erwärmen
Alle Angaben gelten unabhängig davon, ob die Babynahrung im Kühlschrank oder im Gefrierfach aufbewahrt wurde oder ob Sie ein gekauftes Gläschen erwärmen.
Sie können Beikost grundsätzlich in einem dafür geeigneten Behälter
- in der Mikrowelle
- im Wasserbad
- in einem speziellen Babykost-Erwärmer (entspricht Wasserbad oder Dampfgarer)
- in einem Topf bei geringer Hitze
warm machen und anschließend in ein anderes Gefäß umfüllen.
Das gilt sowohl für selbstgemachten Babybrei als auch gekaufte Baby-Gläschen. Was sie dabei beachten sollten, erkläre ich in den nächsten Abschnitten.
Babybrei sollte beim Erwärmen nicht nochmal aufgekocht, sondern nur erwärmt werden, damit mehr Vitamine erhalten bleiben.
Behälter aus Melamin (auch Bambusgeschirr) sind lt. Verbraucherzentrale.de nicht zum Erwärmen geeignet und sollten auch generell eher nicht für Babys verwendet werden.
Wenn Sie Brei schon nach dem Kochen bereits im Kühlschrank oder Gefrierfach aufbewahrt und erwärmt haben, sollten sie Reste anschließend wegwerfen und nicht weiter aufbewahren und/oder nochmals erwärmen. Kochen, kühlen und erwärmen ist kein Problem. Ein weiteres Mal erwärmen wird lt. kindergesundheit-info.de (Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit) nicht empfohlen.
Babybrei in der Mikrowelle erwärmen
Grundsätzlich können Sie Babybrei bei geringer Watt-Zahl auch in der Mikrowelle erwärmen (Quelle: kindergesundheit-info.de (Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit)). Es kann aber sein, dass der Brei ungleichmäßig erwärmt wird, so dass er an manchen Stellen noch nicht richtig warm ist und sich gleichzeitig an anderen Stellen sogenannte „Hotspots“, also sehr heiße Stellen im Brei, bilden. Wenn diese Stellen unbemerkt bleiben, kann sich Ihr Baby verbrennen. Daher muss der Brei sehr gut verrührt werden, damit ausgeschlossen werden kann, dass er Hotspots enthält.
Babybrei im Wasserbad erwärmen
Kochen Sie Wasser in einem Topf auf, nehmen Sie ihn anschließend vom Herd und stellen Sie den Behälter mit Brei hinein, so dass das Wasser bis ca. zur Hälfte des Behälters reicht. Rühren Sie immer wieder um und warten Sie bis der Brei die richtige Temperatur hat (siehe nächster Abschnitt).
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Wie warm sollte Babybrei sein?
Es ist vor allem wichtig, dass die Temperatur des Breis nicht zu hoch ist. Einerseits natürlich, damit Ihr Baby sich nicht verbrennt, andererseits auch, weil Babys Wärme intensiver empfinden als Erwachsene. Daher kann der Brei schnell zu warm sein, auch wenn er nicht heiß genug ist, um die empfindliche Haut zu verbrennen.
Babybrei sollte wie Mutter- oder Pre-Milch 37 C haben. Sie können die Temperatur am Handgelenk testen. Wenn der Brei sich an Ihrem Handgelenk lauwarm anfühlt, hat er die richtige Temperatur.
Die meisten Babys mögen Beikost mit dieser Temperatur auch am liebsten. Es gibt aber auch Babys, die Brei nur mögen, wenn er fast vollständig erkaltet ist und manche essen ihn am liebsten relativ frisch aus dem Kühlschrank. Babybrei muss also nicht warm sein, außer Ihr Baby möchte ihn lieber warm. Selbstgemachten Getreidebrei mit Milch oder Obst, würde ich eher warm füttern, weil er ziemlich zäh werden kann, wenn er zu kühl ist und dann schwerer zu essen ist.
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Fazit
Babybrei kann unter den im Artikel genannten Voraussetzungen für die Beikosteinführung auf Vorrat gekocht und einige Zeit im Kühlschrank oder Gefrierfach aufbewahrt werden.
Da es für die Geschmacksbildung und die Allergievorbeugung wichtig ist, dass Ihr Baby abwechslungsreiches Essen mit vielen unterschiedlichen Zutaten bekommt, müssen Sie einen Mittelweg zwischen größere Mengen vorkochen und viele verschiedene Breisorten anbieten finden.
Hilfe beim Brei kochen und aufbewahren finden Sie in meinem Praxis-Workbook:
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Häufig gestellte Fragen
Da sich Bakterien bei Zimmertemperatur am schnellsten vermehren, sollten Sie den Brei unverzüglich füttern, wenn er nicht mehr zu heiß ist und nicht länger stehen lassen.
Grundsätzlich können Sie alle durcherhitzten Gemüsesorten einfrieren, die nicht nitratreich sind. Nitratreich sind z. B. Spinat, Fenchel, Kohlrabi, Rote Bete.
Es wird empfohlen Babybrei ohne Öl einzufrieren und es erst nach dem Auftauen und Erhitzen des Breis unterzurühren.
Selbstgemacher Babybrei hält sich im Gefrierfach bei -18 C bis zu 2 Monate.
Ja, Sie können reinen Gemüsebrei und reinen Fleischbrei einfrieren, wenn Sie keine nitratreichen Gemüsesorten wie z. B. Spinat oder Fenchel verwendet haben.
Ja, Sie können Babybrei bei geringer Watt-Zahl in der Mikrowelle erwärmen. Sie sollten aber sehr gut umrühren, damit sich Ihr Baby auf keinen Fall an möglichweise entstanden Hotspots im Brei verwendet. Mehr Infos dazu finden Sie im Artikel.
Ja, Sie können Babybrei kalt geben, aber nur, wenn Ihr Baby kalten Brei mag.
Babybrei im Gläschen erwärmen Sie am besten im Wasserbad, in einem speziellen Beikost-Erwärmer oder in der Mikrowelle. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie im Artikel.
Selbstgemachten Babybrei erwärmen Sie am besten im Wasserbad, in einem speziellen Beikost-Erwärmer oder in der Mikrowelle. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie im Artikel.
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Kommentare
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Hallo, ich bin Barbara Eder.
Als Ernährungsberaterin bin ich auf Schwangere und Kinder spezialisiert. Mein umfangreiches Expertenwissen und meine Erfahrung aus der ehrenamtlichen Unterstützung von Familien mit Neugeborenen im ersten Lebensjahr - seit 2014 - teile ich in meinen Blogartikeln, in meinem Newsletter und natürlich in meinen Produkten.
Mein Ziel ist es, möglichst vielen Kindern gleich von Anfang an einen guten Start mit einer gesunden Ernährung zu verschaffen, die einfach ist und schmeckt. Wichtig ist mir dabei, dass der Ernährungsalltag in den Familien unbeschwert und stressfrei bleibt und die besten Grundlagen für das Erwachsenenalter gelegt werden.