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Pinbild Wie lange Schnuller, wann und wie abgewöhnen

Schnuller: Wie lange dürfen Kinder nuckeln? Wann und wie abgewöhnen?

Ist das Baby noch klein wünschen sich viele Eltern sehnlichst, dass es einen Schnuller nimmt. Wenn es klappt, wird der Nuckel mit der Zeit zum heißgeliebten Begleiter. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem sich Eltern fragen, wie lange Kinder eigentlich am Schnuller nuckeln dürfen, wann sie ihn abgewöhnen sollten und wie das um Himmels willen ohne größtmögliches Drama funktionieren soll! Geht es Ihnen genauso? In diesem Artikel erhalten Sie Antworten auf diese Fragen und Tipps zur Abgewöhnung.

Inhaltsverzeichnis

Wa­rum muss der Schnul­ler über­haupt ir­gend­wann weg?

Babys und Kleinkinder haben ein ganz normales und natürliches Saugbedürfnis. Die Natur sieht aber vor, dass an der Brust der Mutter gesaugt wird und nicht an einem Gummisauger. Das vorgesehene Saugen an der Brust verursacht weder Zahnfehlstellungen, noch Karies, Kieferverformungen, Sprachstörungen oder andere Erkrankungen.

Beim Nuckel sieht das leider anders aus, weshalb Zahnärzte, Logopäden und Sprachtherapeuten folgende Gründe dafür nennen, dem Kind so bald wie möglich keinen Schnuller mehr zu geben.

Es kann zu Zahn­fehl­stel­lun­gen kom­men.

Im schlimmsten Fall droht ein „lutschoffener Biss“. Das heißt, beim Zusammenbeißen der Zähne treffen Schneide- und Eckzähne nicht mehr aufeinander, es ist eine Lücke zu sehen. Die oberen Schneidezähne stehen leicht nach vorne. Hier finden Sie ein Bild bei wikipedia.org: Bild lutschoffener Biss. Zahnfehlstellungen erhöhen auch das Kariesrisiko durch zu enge Zahnzwischenräume.

Es kann zu Kie­fer­ver­for­mun­gen kom­men.

Je größer der Sauger des Schnullers, desto stärker wird der Gaumen durch das dauerhafte Nuckeln nach oben verformt. Dadurch wird der Kiefer schmaler und die Zähne haben weniger Platz.

Die Sprach­ent­wick­lung wird ge­stört.

Mit dem Nuckel im Mund ist keine klare Aussprache möglich. Außerdem ist das Sprechen damit anstrengender, was manche Kinder dazu veranlasst weniger zu sprechen. Die Zunge kann sich beim Sprechen nicht „frei bewegen“, was zu Problemen bei der Aussprache von „s“ und „z“ oder zum Lispeln führen kann.

Das Ri­si­ko für Ohr­in­fek­tio­nen er­höht sich.

Das ständige Saugen am Schnuller kann dazu führen, dass Ihr Kind wiederholt Mittelohrentzündungen bekommt, insbesondere, wenn es dafür sowieso anfälliger ist. Darauf wird auch bei hno-aerzte-im-netz.de hingewiesen. Betroffen sind ca. 30 Prozent der 2 – 3jährigen, die noch einen Nuckel verwenden. Teilweise treten drei oder mehr Ohrinfektionen pro Jahr auf. Detaillierte Informationen hierzu finden Sie in diesem Artikel auf tagesspiegel.de.

Wie lange Schnuller

Wie lan­ge ist ein Schnul­ler sinn­voll und ab wann sollte er ab­ge­wöhnt wer­den?

Ein Schnuller ist sinnvoll, solange Ihr Kind ein starkes Saugbedürfnis hat. Kinder entwickeln sich einerseits aber sehr unterschiedlich und dem Saugbedürfnis stehen andererseits nachteilige Auswirkungen des Nuckels auf Zahnstellung und Kieferform sowie die Sprachentwicklung entgegen.

Daher gibt es sehr unterschiedliche Empfehlungen, in welchem Alter mit der Entwöhnung begonnen werden sollte.

Grundsätzlich gilt

  • Je länger eine Gewohnheit ausgeübt wird, desto schwieriger ist es für Ihr Kind sie aufzugeben und ab ca. 9 Monaten wird ein Schnuller zu einer heiß geliebten Gewohnheit.
  • Der Nuckel sollte so selten wie möglich und so oft wie nötig verwendet werden. Das heißt aus meiner Sicht sollte der Nuckel spätestens ab dem ersten Geburtstag nur noch zum Einschlafen bzw. nachts im Einsatz sein.
  • Je früher mit der Abgewöhnung begonnen wird, desto leichter fällt es Ihrem Kind.

Nachfolgend gebe ich Ihnen einen Überblick über die häufigsten Empfehlungen von Zahnärzten, Logopäden und Sprachtherapeuten bis wann der Schnuller abgewöhnt werden sollte mit der jeweiligen Begründung.

Letztendlich müssen Sie selbst entscheiden.

Em­pfeh­lun­gen und Grün­de für die Ab­ge­wöh­nung im ersten Le­bens­jahr

  • Mit 6 – 8 Monaten, da ab diesem Zeitpunkt aus dem Saugbedürfnis das Kaubedürfnis wird und oft die ersten Zähne kommen. Außerdem ist die Entwöhnung in diesem Alter noch sehr viel leichter, da Ihr Kind noch keine emotionale Bindung seinem Beruhigungssauger aufgebaut hat.
  • Bevor Ihr Baby 9 Monate alt ist, weil Babys ab ca. 9 Monaten eine emotionale Bindung zu ihrem Nuckel aufbauen. Sobald eine emotionale Bindung aufgebaut wurde, ist es deutlich schwieriger, den Nuckel wieder abzugewöhnen.
  • Ab dem 1. Geburtstag, da Babys im ersten Lebensjahr Säuglinge sind und ihr Saugbedürfnis auch befriedigt werden sollte.

Em­pfeh­lun­gen und Grün­de für die Ab­ge­wöh­nung im Klein­kind­al­ter bis spä­testens zum 3. Ge­burts­tag

  • Wenn das Kind die ersten Worte spricht, um die Sprachentwicklung nicht zu stören.
  • Spätestens bis zum 3. Geburtstag, weil sich Kieferverformungen dann noch zurückbilden können.
  • Die Nachteile eines Schnullers überwiegen jetzt die Vorteile, daher sollte er bis zum 3. Geburtstag spätestens abgewöhnt werden. Auch, wenn es jetzt am schwersten ist schnullerfrei zu werden.

Die meisten Eltern versuchen den Schnuller im zweiten Lebensjahr zu entwöhnen, weil es anstrengend ist Kinder an eine andere Einschlafhilfe zu gewöhnen. Vielen Eltern fehlt angesichts des eigenen Schlafmangel die Energie und Geduld für solche Umstellungen. Einige Eltern informieren sich auch erst zu diesem Zeitpunkt und wissen gar nicht, dass sie mit der Entwöhnung des Nuckels schon ab dem 6. Monat hätten beginnen sollen oder können.

Wann Schnuller abgewöhnen

Wann ist ein gu­ter Zeit­punkt den Nuckel ab­zu­ge­wöh­nen?

Um Ihrem Kind den Abschied zu erleichtern, würde ich den Schnuller langsam und Schritt für Schritt abgewöhnen. Also nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt, sondern über einen längeren Zeitraum. Die Schnullerzeiten werden zunächst langsam reduziert und erst im letzten Schritt fällt der Schnuller ganz weg.

Um im letzten Schritt vollständig schnullerfrei zu werden, wählen Sie am Besten

  • ein verlängertes Wochenende ohne wichtige Termine, damit Sie und Ihr Kind fehlenden Schlaf nachholen können.
  • eine Zeit, in der keine anderen einschneidenden Veränderungen wie Kita-Eingewöhnung, Umzug, Geburt eines Geschwisterchens oder Ähnliches anstehen.
  • einen Zeitpunkt, zu dem das Kind fit ist und nicht kränkelt.
Nuckel abgewöhnen

Wie Sie vor­ge­hen kön­nen, um den Nuckel ab­zu­ge­wöh­nen – 3 Schritte

Fangen Sie so früh wie möglich an und gewöhnen Sie Ihrem Kind den Schnuller bis spätestens zum 3. Geburtstag vollständig ab.

So können Sie Schritt für Schritt vorgehen

  1. Schnullerzeiten tagsüber reduzieren – sofern tagsüber noch geschnullert wird
  2. Schnuller bei den Tagschläfchen abgewöhnen – sofern tagsüber noch mit Schnuller geschlafen wird
  3. Schnuller vollständig auch zum abendlichen Einschlafen und nachts abgewöhnen z. B. mit Hilfe eines Abschiedsrituals

Die Schnullerzeiten tagsüber zu reduzieren ist bereits mit 6 – 12 Monaten sinnvoll. Mit dem Abgewöhnen des Nuckels zum Einschlafen bei den Tagschläfchen können Sie rechtzeitig, bevor Sie vollständig schnullerfrei werden möchten, beginnen.

Planen Sie zwischen der Ankündigung, dass der Schnuller nun vollständig abgewöhnt wird, und dem Termin für das Abschiedsritual ausreichend Zeit ein, in der Sie die Schnullerzeiten langsam reduzieren.

Bei manchen Kindern klappt die Abgewöhnung problemlos, bei anderen nicht. Stellen Sie sich daher vorsorglich auf einen längeren Prozess über mehrere Tage ggf. auch Wochen ein und rechnen Sie damit, dass es vielleicht nicht ganz ohne Tränen gehen wird.

Ihr Kind muss einen treuen Begleiter verabschieden und darf darüber traurig sein. Trösten Sie Ihr Kind oder helfen Sie ihm sich abzulenken, wenn es traurig ist.

Ist Ihr Kind schon älter, sollten Sie mit ihm über die Abgewöhnung sprechen bevor Sie damit beginnen. Überlegen Sie sich, ob Sie ein Abschiedsritual verwenden möchten und wenn ja, welches. Erklären Sie Ihrem Kind das Ritual und legen Sie einen Termin fest, an dem es stattfinden soll. Sprechen Sie in der Zeit bis zum Termin immer wieder über das Ritual mit Ihrem Kind und wann es stattfinden wird.

Wenn Sie mit der Abgewöhnung begonnen haben, bleiben Sie konsequent. Jeder abgebrochene Versuch macht es für Sie und Ihr Kind beim nächsten Versuch um ein Vielfaches schwieriger.

Wenn Sie gerne eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung hätten, nach der Sie vorgehen können, werfen Sie einen Blick auf mein eBook „Schnuller abgewöhnen in 6 sanften Schritten“. Es enthält alle wichtigen Informationen dieses Artikels als Zusammenfassung und eine Anleitung für das schrittweise Abgewöhnen des Nuckels insbesondere auch zum Einschlafen und nachts.

Schnullerersatz

Schnul­ler­er­satz – was ist ge­ei­gnet?

Ab ca. 9 Monaten entwickelt sich der Schnuller zu einer geliebten Gewohnheit. Der Nuckel wird langsam aber sicher zum besten Freund Ihres Kindes. Daher ist es sinnvoll den Schnuller ab diesem Alter nicht ersatzlos zu streichen, sondern Ihrem Kind ein anderes sogenanntes Übergangsobjekt zum Beruhigen und Einschlafen anzubieten.

Inzwischen gibt es Entwöhnungssauger, die statt einem Sauger eine Art Beißschiene haben. Diese Schiene liegt zwischen Lippen und Zähen, es ragt also nichts zwischen den Zähnen in den Rachen. Bei baby-nova-shop.de finden Sie ein Bild eines Entwöhnungssaugers. Aus Sicht eines Zahnarztes mag das eine Lösung sein, weil bei einem Entwöhnungssauger keine Zahnfehlstellungen oder Kieferverformung zu befürchten sind. Aus Sicht der Logopäden und Sprachtherapeuten ist das aber vermutlich auch keine gute Lösungen.

Ich persönlich würde nicht zu einem alternativen Saugobjekt als Ersatz für den Schnuller wechseln. Es kann genauso anstrengend sein Ihrem Kind einen Entwöhnungssauger anzugewöhnen wie den Nuckel abzugewöhnen. Außerdem muss der Entwöhnungssauger später ebenfalls wieder abgewöhnt werden. Denn auch ein Entwöhnungsschnuller kann zu einer neuen Gewohnheit werden.

Ich finde es deutlich besser, den Schnuller gegen ein Geschenk einzutauschen oder das Kind stattdessen an ein Kuscheltier oder Kuscheltuch zu gewöhnen.

Tipps und Tricks, die Sie zur Schnul­lerab­ge­wöh­nung NICHT ver­wen­den sollten

Diese Methoden sollten aus meiner Sicht NICHT angewendet werden.

Schnul­ler ein­ste­chen

Ohne Luft im Sauger ist das Nuckeln sehr viel anstrengender für Ihr Kind, so dass manche Kinder die Lust verlieren. Ich finde diese Methode nicht besonders nett, außerdem können sich durch das Einstechen Keime im Sauger festsetzen. Daher ist sie allein aus hygienischen Gründen nicht zu empfehlen.

Schnul­ler ab­schnei­den

Bei dieser Methode wir täglich ein kleines Stück des Saugers abgeschnitten. Auch diese Methode finde ich nicht schön. Außerdem können durch das Abschneiden scharfe Kanten entstehen, die das Kind im Mund verletzen könnten. Es besteht auch die Gefahr, dass  Stücke abgekaut und verschluckt werden.

Bit­ter­stof­fe auf den Sau­ger/Dau­men auf­tra­gen

Diese Methode wird auch zum Abgewöhnen des Daumenlutschens manchmal empfohlen. Durch den unangenehmen Geschmack einer Bittertinktur verlieren manche Kinder die Lust am Schnuller/Daumen. Manche gewöhnen sich aber auch daran. Es funktioniert also entweder nicht oder das Kind macht negative Erfahrungen. Aus diesem Grund würde ich von dieser Methode ebenfalls abraten.

Dem Kind er­zäh­len, dass der Schnul­ler von ei­nem an­de­ren Kind ge­braucht wird

Es kann passieren, dass Ihr Kind deshalb auf ein anderes Kind mit Schnuller eifersüchtig reagiert. Wenn Ihr Kind den Nuckel z. B. dem Baby von Freunden schenkt, kann es diesem Kind gegenüber negative Gefühle entwickeln und sich bei Treffen mit den Freunden dem Baby gegenüber nicht besonders nett zeigen. Auch bei dieser Methode kann das Kind negative Erfahrungen machen, sie ist daher aus meiner Sicht nicht empfehlenswert.

Schnul­ler ein­fach ver­stecken oder weg­wer­fen

Wie würden Sie es finden, wenn jemand eines Ihrer Lieblingserinnerungsstücke einfach wegwirft oder verssteckt? Ältere Kinder haben eine emotionale Bindung zu ihrem Nuckel, sie sollten daher vorbereitet werden und sich langsam umgewöhnen und verabschieden können.

Wie Schnuller abgewöhnen

Ab­schieds­ri­tua­le für äl­te­re Kin­der

Schnul­ler­fee

Die Schnullerfee holt den Nuckel nachts und lässt als Dankeschön ein kleines Geschenk da oder schickt einen Brief oder eine Urkunde per Post. Sie ist also eine Zahnfee für Schnuller.

Sie können Ihr Kind auch selbst aussuchen lassen, was die Nuckelfee bringen soll, wenn es den Schnuller abgibt. Risiko dabei ist natürlich, dass die Antwort „ein Pferd“ oder etwas Ähnliches nicht Realisierbares ist :-).

Bei kleine-schnullerfee.de finden Sie ein Bild und eine Geschichte zur Schnullerfee.

Weih­nachts­mann, Christ­kind, Niko­laus oder Oster­ha­se statt Schnul­ler­fee

Das Kind schenkt den Schnuller dem Weihnachtsmann, Christkind, Nikolaus oder Osterhasen und bekommt dafür ein Geschenk.

Kin­der- oder Zahn­ärzte

Diese Methode kommt ursprünglich aus Dänemark, aber auch in einigen deutschen Städten gibt es inzwischen Schnullerbäume, an die Kinder ihre Schnuller im Rahmen einer Abschiedsfeier hängen können. Ein Vorteil ist, dass Ihr Kind sieht, dass auch ganz viele andere Kinder ihren Schnuller abgegeben haben und der Nuckel anfangs auch besucht werden kann.

Schnul­ler­baum

Diese Ärzte übernehmen auf Anfrage ebenfalls oft gerne den Job der Schnullerfee. Der Nuckel wird beim regulären Besuch abgegeben und das Kind bekommt ein Geschenk.

Fazit

Es gibt verschiedene Ansätze, in welchem Alter der Schnuller abgewöhnt werden sollte. Letztendlich müssen Sie selbst entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Hier die Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

  • Gewöhnen Sie den Nuckel im Alter von 6 Monaten bis spätestens zum 3. Geburtstag ab.
  • Wenn Sie für ältere Kinder ein Abschiedsritual verwenden möchten, überlegen Sie sich welches und einen Termin dafür.
  • Sprechen Sie über einen längeren Zeitraum mit Ihrem Kind über die Schnullerabgewöhnung, um es vorzubereiten.
  • Reduzieren Sie die Schnullerzeiten zunächst schrittweise, bevor Sie den Schnuller im letzten Schritt ganz weglassen.
  • Bieten Sie Ihrem Kind in der Entwöhnungsphase ein anderes Übergangsobjekt z. B. ein Kuscheltier oder Kuscheltuch an.
  • Wählen Sie einen ruhigen und entspannten Zeitpunkt für die vollständige Abgewöhnung des Schnullers.
  • Wenn Sie mit der Abgewöhnung begonnen haben, bleiben Sie konsequent. Jeder abgebrochene Versuch macht es für Sie und Ihr Kind beim nächsten Versuch um ein Vielfaches schwieriger.

Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung – insbesondere auch zur Abgewöhnung des Nuckels zum Einschlafen und nachts – finden Sie in meinem eBook „Schnuller abgewöhnen in 6 sanften Schritten“.

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