Portionsgrößen für Babys, Kleinkinder, Kinder: Ganz einfach + ohne Tabellen!
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Wie viel von was sollten Babys, Kleinkinder und Kinder essen? Viele Eltern suchen nach Tabellen, doch es geht viel einfacher! Wie lesen Sie in diesem Artikel.
Inhaltsverzeichnis
Was und wie viel? Portionsgrößen für Babys
Bis zum 1. Geburtstag sollten Babys Muttermilch oder Pre-Milch nach Bedarf bekommen. Das heißt immer dann, wenn das Baby trinken möchte, sollte es auch etwas bekommen Besonders wichtig ist das in den ersten Lebensmonaten insbesondere wenn gestillt wird, da es entscheidend dafür ist, dass genügend Milch produziert wird. Auch die Menge bestimmt das Babys, daher ist es nicht sinnvoll die Trinkmenge nach Milliliterangaben aus irgendwelchen Tabellen zu bemessen.
Gesunde Babys haben ein sehr gutes Hunger- und Sättigungsgefühl, so dass sie sehr gut selbst wissen, wie oft und wie viel sie trinken sollten. Eltern sollten hier so wenig wie möglich eingreifen, sofern keine Krankheiten vorliegen oder Hebamme oder Kinderarzt nicht dazu raten.
Je älter das Baby wird, desto länger können die Abstände zwischen den Mahlzeiten werden. Da die Trinkmenge je Mahlzeit größer wird, ist das Baby länger satt. Außerdem nimmt die Zahl der Milchmahlzeiten ab, wenn Ihr Baby mit der Zeit auch andere Lebensmittel bekommt.
Frühestens mit Beginn des 5. und spätestens mit Beginn des 7. Monats – wenn das Baby die Beikostreifezeichen – zeigt, kann mit der Beikosteinführung begonnen werden. In der Beikostzeit werden ganz langsam und Schritt für Schritt 3 Milchmahlzeiten mit Brei oder Fingerfood ergänzt – mittags, nachmittags und abends. Auch bei den Beikostmahlzeiten bestimmt das Baby die Portionsgrößen.
Morgens, vormittags, zwischen den Beikostmahlzeiten und nachts kann Ihr Baby wie bisher Muttermilch oder Pre-Milch ganz nach Bedarf bekommen. Mehr Informationen finden Sie in meinem Artikel Beikost ab dem 4. Monat? Was essen Babys mit 4, 5 und 6 Monaten?
Irgendwann im 2. Lebenshalbjahr brauchen Babys nachts keine Milch mehr, der genaue Zeitpunkt ist bei jedem Baby unterschiedlich. Mehr Infos dazu finden Sie in meinem Artikel Wie lange brauchen Babys (nachts) Milchmahlzeiten und ab wann keine mehr?
Zwischen dem Beginn des 10. und 12. Monats können Sie mit der Umstellung auf das Familienessen beginnen. Es wird langsam auf 3 Haupt- und 2 Zwischenmahlzeiten, die immer öfter gemeinsam mit dem Rest der Familie eingenommen werden, umgestellt.
In der Umstellungsphase kann Ihr Baby Mutter- oder Pre-Milch, Brei oder Familienessen bekommen – wie es im Alltag am besten passt oder das Baby es möchte. Die Menge, die Ihr Baby isst – egal ob Mutter- oder Pre-Milch, Brei oder Familienessen – bestimmt es weiterhin selbst.
Bis zum 1. Geburtstag sollten die Milchmahlzeiten aber noch nicht vollständig wegfallen. Ab dem 1. Geburtstag sollten Sie entsprechend der Empfehlungen von Zahnärzten und Logopäden die Flasche abgewöhnen. Stillen können Sie solange Sie und Ihr Baby das möchten. Mehr Informationen finden Sie in meinem Artikel Wie lange brauchen Babys (nachts) Milchmahlzeiten und ab wann keine mehr?
Ab 1 Jahr sind Babys Kleinkinder. Mehr Informationen zu den Portionsgrößen für Kleinkinder finden Sie in den nächsten Abschnitten dieses Artikel.
Lebensmittel-Check für kleine Kinder
Was kleine Kinder (1. bis 6. Geburtstag) noch nicht essen dürfen für 0 € als PDF herunterladen.
Wie viele Portionen je Lebensmittelgruppe sollten Kinder und Kleinkinder essen?
Kinder – und auch Erwachsene – sollten folgende Lebensmittel essen
- 4 Portionen Getreide und Getreideprodukte am besten Vollkorn (z. B. Kartoffeln, Nudeln, Reis, Couscous, Brot, Getreideflocken usw.) oder Kartoffeln pro Tag
- 3 Portionen Gemüse pro Tag
- 2 Portionen Obst pro Tag
- 3 Portionen Milchprodukte pro Tag (z. B. Milch, Joghurt, Quark, Frischkäse, Schnittkäse usw.)
- 2 – 3mal Fleisch oder Wurst pro Woche
- 1 – 2mal Fisch pro Woche
- 1 – 2 Eier (ab 10 Jahren 2 – 3 Eier) pro Woche inklusive der in Gebäck enthaltenen
- 2 Portionen Fette am besten als pflanzliches Öl pro Tag – zum täglichen Kochen am besten Rapsöl
- 6 Gläser ungesüßte Getränke pro Tag
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass keine Angaben zu Süßigkeiten und Snacks wie Chips enthalten sind. Das liegt daran, dass der Verzehr dieser Lebensmittel nicht täglich empfohlen wird. Es sollte sie also eigentlich gar nicht jeden Tag geben.
Das ist in den meisten Fällen aber nicht realistisch, daher wird empfohlen die Mengen so gering wie möglich zu halten (siehe Portionsgrößen im nächsten Absatz)
Kleine Kinder (1. bis 6. Geburtstag) dürfen schon viel, aber noch nicht alles essen. Was kleine Kinder noch nicht essen dürfen erfahren Sie in meinem Lebensmittel-Check für kleine Kinder, den Sie sich für 0 Euro herunterladen können.
Wie viel? Portionsgrößen für Kinder und Kleinkinder
Wie groß eine Portion des jeweiligen Lebensmittels sein sollte, kann man in vielen Fällen an der Handgröße des Kindes abmessen. Das sogenannte Handmaß kann aber genauso für Erwachsene angewendet werden… vielleicht möchten Sie es mal ausprobieren?
Handmaß für eine Portion Kartoffel, Obst und Gemüse am Stück
Eine Portion Kartoffel, Obst und Gemüse entspricht ungefähr dem, was in die Hand des Kindes passt z. B. eine Mandarine, Kiwi, Tomate, Kartoffel.
Handmaß für eine Portion kleines oder kleingeschnittenes Obst, Gemüse und Getreideprodukte
Bei kleinen oder kleingeschnitten Lebensmitteln wie Beeren, Kirschtomaten, Reis oder Nudeln entspricht einer Portion was in zwei zu einer Schale geformte Hände des Kindes passt.
Handmaß für eine Portion Brot
Eine Scheibe Brot entspricht ungefähr der Größe der Hand des Kindes.
Handmaß für eine Portion Fleisch oder Fisch
Eine Portion Fleisch entspricht ungefähr der Größe des Handtellers (ohne Finger) des Kindes.
Portionsgrößen für Milch und Milchprodukte
Eine Portion Milchprodukte kann ein kleines ggf. halbes Glas Milch, ein kleiner ggf. halber Becher Joghurt, etwas Quark oder eine Scheibe Käse sein.
Portionsgrößen für Fette und Öle
Eine Portion Fett oder Öl entspricht ca. 1 EL.
Portionsgrößen für Süßigkeiten und Snacks
Zu Süßigkeiten und Snacks gehören z. B. Gummibärchen, Schokolade, Kuchen, Kekse, Chips, aber auch Pommes, pure Säfte, Quetschies, Smoothies, Fruchtriegel (auch, wenn sie nur natürlichen Fruchtzucker enthalten) und Fruchtjoghurt.
Eine Portion sollte sehr klein sein, also maximal eine kleine Handvoll. Beispiel: 3 Stückchen Schokolade, eine kleine Handvoll Gummibärchen oder Chips, ein Cookie oder ein kleiner Fruchtriegel.
Portionsgrößen für Kleinkinder und Kinder sind flexibel
Die Portionsgrößen wachsen so mit dem Kind.
Dabei geht es aber mehr um das Verhältnis der Lebensmittel je Lebensmittelgruppe zueinander. Die genaue Menge in Gramm ist dabei gar nicht so wichtig. Kinder haben sehr unterschiedlich viel Hunger und essen mal sehr wenig und mal sehr viel, beides ist – solange das Gewicht im Rahmen bleibt – völlig in Ordnung.
Die Grundregel lautet: Die Eltern entscheiden was zu essen angeboten wird. Die Kinder entscheiden, was und wie viel sie davon essen. Aus meiner Sicht ist es nicht nötig oder sinnvoll sich nach Grammangaben aus einer der im Internet zahlreich kursierenden Tabellen zu richten.
Diäten sollten bei Kindern keinesfalls durchgeführt werden – weder Gewichtsaufbau- noch Reduktionsdiäten. Sollte dies wirklich notwendig sein, sollten Sie eine Diät immer von einer medizinisch ausgebildeten, auf Kinder spezialisierten Fachkraft begleiten lassen.
Ziemlich viel Theorie oder? Wenn Sie wissen möchten, wie man das jetzt in Form von Rezepten für Kleinkinder in die Praxis umsetzt, werfen Sie gerne einen Blick auf dieses Workbook:
Praxis-Workbook Kleinkind isst mit, wie mach ich das?
Alltagstauglich von der Beikost aufs Familienessen umstellen. Ab Beginn des 10. Monats.
Falls Ihr Kind schon etwas älter sein sollte und Sie gerne hätten, dass es mehr über gesunde Ernährung lernt, habe ich auch einen Onlinekurs für Grundschüler, er heißt Onlinekurs gesunde Ernährung kinderleicht.
Checkliste stressfreies Essen mit Kindern
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Fazit
In den ersten 4 Monaten besteht der Ernährungsplan Ihres Babys ausschließlich aus Muttermilch oder Säuglingsmilch. Ihr Baby sollte so oft und so viel trinken, wie es möchte.
Frühestens mit Beginn des 5. Monats können Sie mit der Beikosteinführung beginnen, wenn Ihr Baby die Beikostreifezeichen zu diesem Zeitpunkt schon erfüllt. Jetzt kommen erstmals andere Lebensmittel auf den Speiseplan. Es werden 3 Milchmahlzeiten durch Beikost ergänzt. Über die Essmenge bestimmt weiterhin das Baby.
Zwischen dem Beginn des 10. und 12. Monats können Sie mit der Umstellung auf das Familienessen beginnen. Babys dürfen in diesem Alter schon viel, aber noch nicht alles, essen. Auch hier bestimmt das Baby die Portionsgröße.
Ab dem 1. Geburtstag sind Babys Kleinkinder. Sie nehmen nun meistens am ganz normalen Essen der Familie teil (auch, wenn sie noch nicht alles essen dürfen siehe Lebensmittel-Check für kleine Kinder für 0 Euro).
Die Grundregel für Kleinkinder und Kinder lautet: Die Eltern bestimmten, was zu essen angeboten wird. Das Kind bestimmt was und wie viel es davon essen möchte.
Häufig gestellte Fragen
Babys sollten bis zum Ende des vierten Monats Muttermilch oder Pre-Milch nach Bedarf bekommen. Das heißt das Baby bekommt immer etwas, egal wie oft es pro Tag Hunger anmeldet. Besonders beim Stillen ist das wichtig, da Babys öfter angelegt werden müssen, damit mehr Milch produziert wird.
Frühestens mit Beginn des 5. Monats kann mit der Beikosteinführung begonnen werden, wenn Ihr Baby in diesem Alter bereits die Beikostreifezeichen zeigt. In der Beikostzeit werden langsam und Schritt für Schritt 3 Milchmahlzeiten durch Brei ergänzt. Dazwischen kann Ihr Baby weiter Muttermilch oder Pre-Milch nach Bedarf bekommen, also immer, wenn es danach verlangt.
Mit der Umstellung aufs Familienessen (zwischen dem Beginn des 10. und 12. Monats) wird langsam auf 3 Haupt- und 2 Zwischenmahlzeiten umgestellt. Unter 1jährige können in der Zeit der Umstellung zusätzlich aber weiter Muttermilch oder Pre-Milch nach Bedarf bekommen.
Ab 1 Jahr nehmen die meisten Kinder am Familienessen teil. Die Flasche sollte entsprechend der Empfehlung von Zahnärzten und Logopäden in diesem Alter abgewöhnt werden. Stillen können Sie weiterhin so lange Sie und Ihr Baby das möchten, aber die Milchmenge, die getrunken wird, ist meistens nicht mehr relevant. Die größere Nahrungsmenge wird meistens über die Familienmahlzeiten aufgenommen.
Babys sollten immer dann Mutter- oder Säuglingsmilch bekommen, wenn sie danach verlangen, egal wie viel Abstand zur letzten Mahlzeit besteht. Insbesondere in den ersten Wochen sollten Babys sehr oft angelegt werden, weil dadurch die Milchproduktion gesteigert wird.
Mit ca. 3 Monaten können Babys schon länger ohne Muttermilch oder Pre-Milch auskommen. Trotzdem sollten sie immer, wenn sie danach verlangen, Milch bekommen. Manchmal nimmt die Mahlzeitenhäufigkeit phasenweise auch wieder zu. Das ist oft der Hinweis auf einen Entwicklungs- oder Wachstumsschub.
Irgendwann im 2. Lebenshalbjahr brauchen Babys nachts keine Milch mehr und mit der Umstellung auf das Familienessen gegen Ende des ersten Lebensjahres kommen viele Kinder mit 3 Haupt- und 2 Zwischenmahlzeiten pro Tag aus. Mehr Information finden Sie in meinem Artikel Wie lange brauchen Babys (nachts) Milchmahlzeiten und ab wann keine mehr?
Portionsgrößen können bei vielen Lebensmitteln an der Handgröße des Kindes abgemessen werden (Beispiele und Grafiken finden Sie in diesem Artikel). Dabei handelt es sich jedoch nur um Orientierungswerte. Die benötigen Essmengen bei Kindern können stark schwanken, was völlig in Ordnung ist. Eltern sollten hier möglichst nicht eingreifen.
Aus meiner Sicht ist es nicht nötig sich über Grammangaben für Kinder Gedanken zu machen. Besser ist es sich am Handmaß zu orientieren (Beispiele und Grafiken finden Sie in diesem Artikel) und auch dabei handelt es sich nur um Orientierungswerte. Die benötigen Essmengen bei Kindern können stark schwanken, was völlig in Ordnung ist. Eltern sollten hier möglichst nicht eingreifen.
Kleinkinder und Kinder sollten täglich folgende Portionen je Lebensmittelgruppe essen
- 4 Portionen Getreide und Getreideprodukte am besten Vollkorn (z. B. Kartoffeln, Nudeln, Reis, Couscous, Brot, Getreideflocken usw.) oder Kartoffeln pro Tag
- 3 Portionen Gemüse pro Tag
- 2 Portionen Obst pro Tag
- 3 Portionen Milchprodukte pro Tag (z. B. Milch, Joghurt, Quark, Frischkäse, Schnittkäse usw.)
- 2 – 3mal Fleisch oder Wurst pro Woche
- 1 – 2mal Fisch pro Woche
- 1 – 2 Eier (ab 10 Jahren 2 – 3 Eier) pro Woche inklusive der in Gebäck enthaltenen
- 2 Portionen Fette am besten als pflanzliches Öl pro Tag – zum täglichen Kochen am besten Rapsöl
- 6 Gläser ungesüßte Getränke pro Tag
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass keine Angaben zu Süßigkeiten und Snacks wie Chips enthalten sind. Das liegt daran, dass der Verzehr dieser Lebensmittel nicht täglich empfohlen wird. Es sollte sie also eigentlich gar nicht jeden Tag geben.
Das ist in den meisten Fällen aber nicht realistisch, daher wird empfohlen die Mengen so gering wie möglich zu halten.
Angaben zu den jeweiligen Portionsgrößen finden Sie ebenfalls in diesem Artikel.
Kinder sollten täglich folgende Portionen je Lebensmittelgruppe essen
- 4 Portionen Getreide und Getreideprodukte am besten Vollkorn (z. B. Kartoffeln, Nudeln, Reis, Couscous, Brot, Getreideflocken usw.) oder Kartoffeln pro Tag
- 3 Portionen Gemüse pro Tag
- 2 Portionen Obst pro Tag
- 3 Portionen Milchprodukte pro Tag (z. B. Milch, Joghurt, Quark, Frischkäse, Schnittkäse usw.)
- 2 – 3mal Fleisch oder Wurst pro Woche
- 1 – 2mal Fisch pro Woche
- 1 – 2 Eier (ab 10 Jahren 2 – 3 Eier) pro Woche inklusive der in Gebäck enthaltenen
- 2 Portionen Fette am besten als pflanzliches Öl pro Tag – zum täglichen Kochen am besten Rapsöl
- 6 Gläser ungesüßte Getränke pro Tag
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass keine Angaben zu Süßigkeiten und Snacks wie Chips enthalten sind. Das liegt daran, dass der Verzehr dieser Lebensmittel nicht täglich empfohlen wird. Es sollte sie also eigentlich gar nicht jeden Tag geben.
Das ist in den meisten Fällen aber nicht realistisch, daher wird empfohlen die Mengen so gering wie möglich zu halten.
Angaben zu den jeweiligen Portionsgrößen finden Sie ebenfalls in diesem Artikel.
Gesunde Kinder haben normalerweise ein sehr gutes Sättigungs- und Hungergefühl. Deshalb sollten Eltern hier möglichst nicht eingreifen. Die Grundregel lautet: Die Eltern entscheiden, was zu essen angeboten wird. Das Kind entscheidet, was und wie viel es davon essen möchte.
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Kommentare
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Hallo, ich bin Barbara Eder.
Als Ernährungsberaterin bin ich auf Schwangere und Kinder spezialisiert. Mein umfangreiches Expertenwissen und meine Erfahrung aus der ehrenamtlichen Unterstützung von Familien mit Neugeborenen im ersten Lebensjahr - seit 2014 - teile ich in meinen Blogartikeln, in meinem Newsletter und natürlich in meinen Produkten.
Mein Ziel ist es, möglichst vielen Kindern gleich von Anfang an einen guten Start mit einer gesunden Ernährung zu verschaffen, die einfach ist und schmeckt. Wichtig ist mir dabei, dass der Ernährungsalltag in den Familien unbeschwert und stressfrei bleibt und die besten Grundlagen für das Erwachsenenalter gelegt werden.